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FAUNA

Betrachtet man die Tierwelt dieser afrikanischen Region, so kann man sagen, dass sie aus einer großen Menge Organismen besteht. Die Anzahl der Tiere hier: 400 Säugetierarten, 1.000 Vögel und 10.000 Pflanzen, von denen nur 3.000 in der Republik Kongo vorkommen. Außerdem ist ein großer Teil der Fläche des Landes von tropischem Regenwald umgeben, während die südliche Zone größtenteils gerodet wurde. Gerade die große Vielfalt der Tierwelt, die in den Wäldern zu finden ist, hat dem Kongobecken zu Weltruhm verholfen.

Unter Berücksichtigung der Modalitäten dieser Region, die stark durch den tropischen Regenwald geprägt ist, lässt sie sich in mehrere Teile unterteilen. Die erste Schicht ist mit immergrünen Bäumen mit sehr tief liegenden Ästen bedeckt, die von Miniaturbäumen und -sträuchern begleitet werden, die letzte Kategorie sind die Farne und das Unterholz in Bodennähe. Außerdem ist der Oberboden mit Rebstöcken, Wurzeln und Farnen gesättigt. Dadurch bildet sich eine Verwerfung, die dazu führt, dass er zwischen Pflanzen verschiedener Familien übergeht.

Bei rund 69% der Landesfläche gibt es insgesamt drei verschiedene Unterkategorien. Diese Gruppe setzt sich aus 73 verschiedenen Arten zusammen, die für die Bewohner des subsaharischen Afrikas mit Schwerpunkt auf der Republik Kongo charakteristisch sind.

DIE EINHEIMISCHE FAUNA
Diese Art ist in 53 Teile untergliedert, die sich in ihrem Verbreitungsgebiet stark unterscheiden.

WIRBELLOSE TIERE
Die Klasse der Insekten ist die einzige Gruppe von Rassen in dieser Kategorie mit über dreiundfünfzig Teilen.

WIRBELTIERE
Hier haben wir eine große Mehrheit von Arten, die sich auf vier verschiedene Kategorien verteilen: Amphibien, Fische, Säugetiere und Reptilien. Auf Grundlage sorgfältig untersuchter Erhebungen von Fachwissenschaftlern der Wildlife Conservation Society wird die Zahl der Bewohner auf etwa 125.000 westliche Flachlandgorillas geschätzt. In Anbetracht der unfreundlichen Sumpfigkeit des Waldes entstand die große Isolation dieser Tiere, die weit entfernt von den menschlichen Gemeinschaften leben. Um diese Gruppe von Säugetieren weiter zu untergliedern: Fünf gelten als gefährdete Arten, neun als schutzbedürftig und vier sind in ihrer Existenz bedroht. Eine weitere Tierart sind die Fische, die einen Kreis von über siebenhundert Arten bilden.

Im Prinzip lässt sich sagen, dass diese einzigartige Tierwelt aufgrund der schlechten Beschaffenheit des Regenwaldes, der eigentlich als ihre Heimat gilt, in einem bestimmten Bereich weit weg von den Menschen lebt. Ohne den Schutz durch die Behörden zur Erhaltung dieser Tiere wird ihre Existenz ausgelöscht, wenn wir nicht gut darauf achten. Bis zu einem nachhaltigen Ergebnis ist es noch ein weiter Weg. Zum Glück wurden schon die ersten Schritte unternommen.